Wissenschaftler haben eine Robotertaube gebaut, die wie die echte Taube flattert, und sie ist faszinierend

Wissenschaft

Die meisten von uns sehen jeden Tag Vögel. Schauen Sie aus dem nächsten Fenster und die Chancen stehen gut, dass Sie nicht lange warten müssen, bis Sie einen gefiederten Freund entdecken, der vorbeifährt. Trotzdem haben Wissenschaftler lange damit gekämpft, die Flugmechanik nachzubilden, mit der Vögel von Natur aus gesegnet sind.

Einen „Vogelroboter“ zu bauen, der mit festen Flügeln fliegt, ist einfach genug, aber etwas zu bauen, das sich wie ein echtes Tier biegt und mit den Flügeln schlägt, ist überraschend schwierig. Jetzt hat ein Forscherteam mit einem neuen künstlichen Vogel namens PigeonBot einen großen Schritt in Richtung dieses hochgesteckten Ziels gemacht.

Also, wie geht man vor, um die Flügel einer Taube nachzubilden? Du verwendest natürlich echte Taubenflügel! Die Forscher, die ihre Arbeit in einem neuen Artikel beschreiben, der in veröffentlicht wurde Wissenschaftliche Robotik , verfolgte bei der Konstruktion des PigeonBot einen „Wenn es nicht kaputt ist, repariere es nicht“-Ansatz.

Sie bauten Flügel, die sich an zwei Stellen biegen und den Flügeln echter Vögel sehr ähneln, wobei sie sorgfältig die Winkel notierten, in denen sich echte Vogelflügel während des Fluges bewegen. Dann, anstatt zu versuchen, die Natur mit ihren eigenen Waffen zu schlagen, verwendeten sie echte Taubenfedern (natürlich von verstorbenen Vögeln), um die Flügel zu füllen.

Das Ziel des Projekts war nicht nur, lebensechte Vogel-Bots zu erschaffen, die Wissenschaftler zum Spaß in die Lüfte schicken konnten, sondern Forschern eine einfachere Möglichkeit zu bieten, zu untersuchen, wie die Flügel einer Taube funktionieren, um sie in der Luft zu halten. Dieser Plan hat offenbar hervorragend funktioniert, da eine zweite Studie mit den Roboterflügeln eines der Geheimnisse enthüllte, wie sich Taubenflügel während des Fluges bewegen.

Die Forscher in dieser Studie, veröffentlicht inWissenschaft , erklären, dass die Federn selbst „Haken“ haben, die an benachbarten Federn einrasten, wenn der Vogel mit den Flügeln schlägt. Diese Haken sind so klein, dass Sie sie mit bloßem Auge nicht sehen können, aber sie wurden mithilfe der Mikroskoptechnologie sichtbar gemacht.